Kultur erleben im 3B-Land
Kulturreich
Galerien, Ausstellungen,
und Museen
Das kulturelle Leben pulsiert im 3B-Land auf vielfältiger
Art und Weise. Besucher der Region erfreuen sich über
eine Museumsdichte, wie sie selbst Großstädte kaum
zu bieten haben.
Sie erstreckt sich über zeitgenössische Kunst, die
Kunst der Naive, Outsider Art und Art Brut, über
Brauchtum und Regionales, über Schnaps, Arznei
und Nägel aller Art. Die Römer hinterließen ihre Spuren
und hier wurde der erste von einer Frau verfasste Roman
geschrieben.

Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen
Eintritt frei
21. April – 8. Juli
Pro Person: 5,- € (ermäßigt 3,- €)
Öffentliche Führung
Pro Person: 3,- €
Gruppenführung
55,-/65,- €, Dauer ca.1,5 h
Aktuelle Ausstellung:
"Hereinspaziert!
Zirkus und Jahrmarkt von Macke bis Matisse"
Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen
Die im Herzen der historischen Altstadt von Bietigheim gelegene Städtische
Galerie wurde 1989 in einer umgebauten historischen Scheuer
eröffnet und im Jahr 2000 um einen modernen, streng funktionalen
Bau erweitert. Während die großen Wechselausstellungen im Erweiterungsbau
ihren Platz finden, nutzt die Städtische Galerie ihre Räume im
Altbau dazu, ihren umfangreichen eigenen Bestand zu ihren traditionellen
Sammlungsschwerpunkten Linolschnitt/Hochdruck und Kunst
der Region zu präsentieren.
Mit Sonderausstellungen zur Kunst von
der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart, die Besucher aus dem
gesamten Bundesgebiet anziehen, hat sich die Städtische Galerie einen
ausgezeichneten Ruf erworben.
Hauptstraße 60–64, 74321 Bietigheim-Bissingen,
Tel. 0 7142/74-483,
www.bietigheim-bissingen.de,
galerie@bietigheim-bissingen.de
Öffnungszeiten:
DI/MI/FR 14–18 Uhr,
DO 14–20 Uhr,
SA/SO/Feiertag 11–18 Uhr

Unsere Leistungen – Ihre Vorteile:
-
Ihr Stadtführer empfängt Sie auf dem Bietigheimer Kronenplatz und begleitet Sie während eines einstündigen geführten Spaziergangs durch die denkmalgeschützte
Altstadt zur Städtischen Galerie.
- Eintritt und Führung durch die Ausstellung mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Druckgrafik von Karel Appel, Max Beckmann, Marc Chagall, Otto Dix,Conrad Felixmüller, Erich Heckel, Fernand Léger, Henri Matisse, Pablo Picasso, Georges Rouault oder Henri de Toulouse-Lautrec.
- Ausklang im Restaurant Visconti in der Villa Visconti bei einem frischen Aperitif mit einem leichten Pastagericht inklusive einem kleinen Salat.
Hereinspaziert! Zirkus und Jahrmarkt
von Macke bis Matisse
Die 1989 eröffnete und mitten in der Altstadt liegende Städtische
Galerie Bietigheim-Bissingen hat sich mit Ausstellungen
zur Kunst von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart
einen ausgezeichneten Ruf erworben. Einen Höhepunkt in diesem
Jahr markiert vom 21. April bis 8. Juli die Ausstellung
„Hereinspaziert! Zirkus und Jahrmarkt von Macke bis Matisse“.
Dieses Thema lässt nicht nur Kinderaugen leuchten: Die Welt
des Zirkus und des Jahrmarkts faszinierte und inspirierte zahlreiche
Künstler insbesondere seit Ende des 19. Jahrhunderts.
In Werken vom deutschen Expressionismus über die Neue
Sachlichkeit bis hin zur Nachkriegszeit wird die Magie der Manege
ebenso anschaulich wie die tiefgründige Symbolik von
Clowns und Jongleuren, Balanceakten und Dressuren. In den Gemälden, Skulpturen und
Grafiken spiegelt sich der bunte Kosmos rund um das fahrende Volk. Manege frei!
Gegenüber der Städtischen Galerie erwartet Sie ein weiteres Highlight, die Villa Visconti.
Dieses künstlerische und sogleich architektonische Schmuckstück zieren innen und außen
mehr als 300 Medaillons mit verschiedenen Kopfdarstellungen, die Portraits vieler
Persönlichkeiten der Weltgeschichte zeigen. Zusammen mit dem „Turm der grauen Pferde“
bildet die Villa Visconti einen eindrucksvollen Abschluss der Bietigheimer Kulturmeile.
Preis: 19,50 € pro Person
Personenzahl: 12 bis 25 Personen
Termine: 21.04. bis 08.07.2012,
Dienstag bis Freitag
Buchung und Kontakt:
3B-Tourismus-Team
Marktplatz 11
74321 Bietigheim-Bissingen
Tel.: 07142/74287

Sonderausstellungen in der
Städtischen Galerie
iRonic
Die feinsinnige Ironie der Kunst
21. Jan. – 9. April
Hereinspaziert!
Zirkus und Jahrmarkt von Macke bis Matisse
21. April – 8. Juli
Uta Zaumseil und Peter Mell
Grafik und Malerei
21. Juli – 2. Sept.
Programmauftakt: iRonic
Den Auftakt des attraktiven Programms für 2012 macht die Ausstellung
„iRonic” vom 21. Januar bis 9. April, die sich dem Thema der Ironie
in der zeitgenössischen Kunst widmet.
Einen Höhepunkt markiert dann
die Ausstellung „Hereinspaziert! Zirkus und Jahrmarkt von Macke bis
Matisse” vom 21. April bis 8. Juli. In Werken vom deutschen Expressionismus
über die Neue Sachlichkeit bis hin zur Nachkriegszeit wird die
Magie der Manege ebenso anschaulich wie die tiefgründige Symbolik
von Clowns und Jongleuren, Balanceakten und Dressuren.
Ab 21. Juli sind dann Linolschnitte der deutschen Künstlerin Uta Zaumseil zu sehen, die bereits zwei Mal bei dem internationalen Grafikwettbewerb „Linolschnitt heute” ausgezeichnet wurde, den die Stadt Bietigheim-Bissingen alle drei Jahre auslobt.
Foto oben (Ausschnitt):
Peter Land, Snapshot, 2007,
Courtesy Galleri Nicolai Wallner,
Kopenhagen, Foto: Anders Sune Berg

Museum Charlotte Zander
Schloss Bönnigheim
Eintritt
Pro Person: 6,- € (ermäßigt 4,- €)
Gruppenführung
60,- €
Anmeldung & Infos unter:
Tel. 0 7143/42 26
Sonntagsführungen
jeden ersten SO im Monat
1. Jan., 5. Feb., 4. März,
1. April, 6. Mai,
3. Juni, 1. Juli, 5. Aug., 2. Sept.,
7. Okt.,
4. Nov., 2. Dez.
Start: 14 Uhr
Eintritt & Führung pro Person:
8,50 € (ermäßigt 6,50 €)
Museum Charlotte Zander
Seit 1996 befindet sich die Sammlung von Charlotte Zander, die über
4000 Gemälde und Skulpturen umfasst, in Schloss Bönnigheim.
Die Sammlung ist einzigartig in der Kombination von internationaler
Kunst der Naive, Art Brut und Outsider Art. Im Mittelpunkt stehen die
Maler der französischen Naive wie Henri Rousseau, Camille Bombois,
Séraphine Louis, Louis Vivin und André Bauchant. Weitere Schwerpunkte:
Europäische, amerikanische und russische Klassiker wie Adolf
Dietrich, Ivan Generalic, Pietro Ghizzardi, Morris Hirshfield, Nikifor,
Sava Sekulic, Friedrich Schröder-Sonnenstern, Scottie Wilson, Adolf
Wölfli, Carlo Zinelli u.a. Das Profil der Sammlung Charlotte Zander wird
ergänzt durch weitere Werkblöcke aus den Bereichen Mediumistische
Kunst, Tattoo, Frisörtafeln aus Afrika, Kunst aus Haiti, Skulpturen aus
Jamaika und religiöse Volkskunst.
Schloss Bönnigheim
Hauptstraße 15, 74357 Bönnigheim,
Tel. 0 7143/42 26,
www.sammlung-zander.de
Öffnungszeiten:
DI–SA 11–15 Uhr,
SO/Feiertag 11–16 Uhr
Foto oben:
Gemälde von C. Bombois, Skulptur von Dongwoo Kim

Sonderausstellung im
Museum Charlotte Zander
TIERE – TIERE – TIERE:
zu Wasser – zu Lande – in der Luft
Bis 22. April
weitere Ausstellungen in Planung
aktuelle Informationen unter
www.sammlung-zander.de
TIERE – TIERE – TIERE:
zu Wasser – zu Lande – in der Luft
Die Ausstellung zum Thema Tiere umfasst rund 200 Bilder und Skulpturen
von mehr als 40 Künstlern und Künstlerinnen der Naive, Art Brut
und Outsider Art.
Eine besondere Position nimmt dabei der serbische Künstler Sava Sekulic ein, den vor allem Wassertiere faszinierten.
Er malte häufig Fischmütter als Symbol der Fruchtbarkeit und Mutterschaft
– seine Serie von Tintenfischen mit riesigen Tentakeln ist ebenfalls
zu sehen.
Ein weiterer Höhepunkt ist das Gemälde „Bärenfamilie” des georgischen Malers Niko Pirosmanaschwili, dessen Werke Seltenheitswert haben, da sie sich fast ausschließlich im Nationalmuseum
in Tiflis befinden.
Ebenso bedeutend sind auch die Tierdarstellungen weiterer Künstler u. a.: Ilija Bosilj, Anselme Bois-Vives, Erich Bödeker, Max Raffler, Aloys Sauter, Matija Skurjeni, Josef Wittlich.
Foto oben (Ausschnitt):
Sava Sekulic, Die erste Fischmutter, 1977

Museum Sophie La Roche Bönnigheim
Eintritt
1,50 € (ermäßigt 1,- €)
Gruppenführung
30,- €
Termine auf Anfrage
bei Charlotte Merl-Steckelberg
Tel. 07143/23505
Museum Sophie La Roche
Eine bemerkenswerte Frau schreibt Literaturgeschichte.
Im früheren königlich-württembergischen Forstgefängnis auf dem
Schlossareal befindet sich eine literarische Gedenkstätte, das Museum
Sophie La Roche. Hier hat Sophie La Roche, die Schwiegertochter des
Schlossherrn Friedrich von Stadion und Großmutter der Geschwister
Clemens und Bettina Brentano den ersten in Deutschland von einer
Frau veröffentlichten Roman „Geschichte des Fräuleins
von Sternheim” geschrieben, der unter dem Namen
ihres Jugendfreundes Christoph Martin Wieland 1771
herausgegeben wurde.
Das Museum bietet einen gelungenen
Überblick über das Leben und das Werk
dieser beeindruckenden Frau.
Literarische Gedenkstätte, Schlossstraße 35, OG beim Schloss,
74357 Bönnigheim, Tel. 0 7142/2 73-25,
www.boennigheim.de,
tourist-info@boennigheim.de
Öffnungszeiten:
FR 14–17 Uhr, SA/SO 11–17 Uhr
und nach Vereinbarung

Stadtmuseum Hornmoldhaus
Eintritt frei
Öffentliche Führung
an jedem 3. Sonntag
im Monat, Start: 11 Uhr
Pro Person 3,- €
Gruppenführung
Anmeldung & Infos unter:
Tel. 07142/74361
Gruppenführung Schöner Wohnen um 1550
Pro Person: 3,- €, Dauer: 1,5 h,
Durchführung ab 5 Personen
So schmeckt die Renaissance
50,- €, Dauer 1–1,5 h,
Durchführung ab 5 Personen
Stadtmuseum Hornmoldhaus
In den Jahren 1535/36 erbaute Sebastian Hornmold auf dem von
Herzog Ulrich überlassenen Grundstück ein prächtiges Wohn- und
Geschäftshaus. Noch heute prägt das Haus das Stadtbild und vermittelt
das Lebensgefühl der Bürger in einer aufstrebenden Landstadt. Die aufwändige
Fachwerkarchitektur und seine nahezu vollständig erhaltene
Innenausmalung machen das Hornmoldhaus zu einem der bedeutendsten
Bürgerhäuser der Renaissance in Südwestdeutschland.
1989 wurde es als Stadtmuseum eröffnet und zeigt seither eine ständige
stadtgeschichtliche Ausstellung. Mehrmals jährlich wechselnde
Sonderausstellungen und eine aktiven Kulturvermittlung machen das
Haus bei freiem Eintritt zu einem lohnenswerten Ausflugsziel.
Hauptstraße 57, 74321 Bietigheim-Bissingen,
Tel. 0 7142/74-3 52
Öffnungszeiten:
DI, MI, FR 14–18 Uhr,
DO 14–20 Uhr,
SA/SO/Feiertag 11–18 Uhr

Sonderausstellungen im
Stadtmuseum Hornmoldhaus
3./4. März
Großes Ostereierwochenende
25. März – 9. Sept.
Gut für Generationen – 160 Jahre Kreissparkasse Ludwigsburg
23. Sept. – 17. März 2013
Tischlein deck‘ dich!
20. Mai
Welt im Wandel – Museen im Wandel
Internationaler Museumstag
20. – 22. Juli
Weberwochenende
mit Webern von der Elfenbeinküste
Schöner Wohnen um 1550
Papst und Teufel, Pflanzen und Tiere, Rosetten und Fratzen – prächtige
Malereien schmücken Wände und Decken des Hornmoldhauses, das
mit seinem aufwändigen Zierfachwerk die Blicke der Spaziergänger auf
sich zieht.
So schmeckt die Renaissance
Lernen Sie das Raum- und Wohngefühl der Renaissance kennen und lassen Sie sich bei Salbeiwein und Mandelkuchen in diese geradezu „exotische” Epoche entführen.
Eine Führung, voller Lebensgefühl der Renaissance, ist sehr empfehlenswert!

Schwäbisches Schnapsmuseum Bönnigheim
Sonderausstellung:
6. Mai – 3. Okt.
Alles elektrisch – 100 Jahre Strom
Eintritt
Pro Person: 1,50 €
Gruppenführung
20,- €, Dauer 1–1,5 h
Schnaps- und Likörprobe
Pro Person: 6,50 €
Kaffee und Kuchen oder herzhaftes Vesper auf Anfrage
Schwäbisches Schnapsmuseum
Im Schwäbischen Schnapsmuseum wird die Kulturgeschichte des
Alkohols lebendig vermittelt. Sie erfahren von der Destillationstechnik,
von Steuergesetzen und Schwarzbrennern. Der älteste Alkoholbeleg
Deutschlands, ein Destillationsgefäß in Frauenform
zeigt die Bedeutung der Frauen für dieses Handwerk.
Bei einer humorvollen Schnaps- und Likörverkostung
wird die Schnapsgeschichte zu einem
besonderen
Erlebnis.
im Steinhaus, Meiereihof 7,
74357 Bönnigheim, Tel. 0 7143/22563
Öffnungszeiten:
Mai – September
SO 14–17 Uhr und nach Vereinbarung

Museum Arzney-Küche Bönnigheim
Eintritt
Pro Person: 0,50 €
Gruppenführung
30,- € (max. 50 Pers.)
Museum Arzney-Küche
Lernen Sie den destillierten Alkohol als kostbare Medizin kennen. Das
kleine, aber feine Museum zeigt die Herstellung von „aqua vitae”, dem
„Wasser des Lebens” und führt in die Arbeitstechnik der „Alchemisten”
und „Kräuterweiblein” ein.
Die Arzney-Küche Bönnigheim ist das einzige erhaltene Laboratorium
seiner Art in Baden-Württemberg. Apotheker Völter lagerte 1831 die
brodelnde Arzney-Küche aus Sicherheitsgründen
aus und errichtet neben seinem Apothekergebäude
(Kirchstraße 22) das Laboratorium mit
Brunnen.
Kirchstraße 22, 74357 Bönnigheim,
Tel. 07143/27325
Öffnungszeiten:
Mai – September
Jeden 1. Sonntag im Monat 14–16 Uhr
und nach Vereinbarung

Römerhaus Walheim
Eintritt
Pro Person: 2,- €, Kinder 1,- €
Gruppenführung
35,- €, zuzügl. Eintritt
Dauer: 1–1,5 h
Infos & Anmeldungen:
Tel. 0 7143/80 41-0
im Angebot
Gerne organisieren wir für Sie
auch eine Führung mit Weinprobe
oder Kindergeburtstage.
Andere Veranstaltungen sind
auf Anfrage möglich
(Standesamtliche Trauung,
Tagungen, Präsentationen,...).
Römerhaus Walheim
Die beeindruckende Ruine eines römischen Handelshauses zählt zu
den herausragenden römischen Kulturdenkmälern der Region. Neben
dem Kernstück der Ausstellung sind im Museum Römerhaus Walheim
ausschließlich Funde aus der römischen Siedlung von Walheim zu
sehen. Stolz ist das Museum, ein reichhaltiges Spektrum an Dingen aus
dem täglichen Leben der Römer präsentierenzu können. So zeugen fein
gearbeitete Architekturteile, wie Säulen, Fensterrahmen
oder Mauerwerk, von der Steinmetzkunst
der Römer. Haarnadeln, Würfel,
Schmuck und Geschirr geben Einblick in
das Leben vor 1800 Jahren.
Römerstraße 16, 74399 Walheim,
Tel. 0 7143/80 41-0,
www.walheim.de,
www.roemerhauswalheim.de
Öffnungszeiten:
April – Oktober
SA 14–18 Uhr, SO & Feiertag 10–18 Uhr

Nagelmuseum Löchgau
Eintritt
Pro Person: 2,- €,
Kinder/Jugendliche frei
Gruppenführung
30,- €, Dauer: 1,5 h
ab 10 Personen
auch abends möglich
nach telefonischer Voranmeldung
Nagelmuseum
In Löchgau weiß man, wie man Nägel mit Köpfen macht!
Grundstock dieses einzigartigen Museums war die mehr als 4500
Nagelarten umfassende Mustersammlung der Firma Röcker, die von
1876 bis 1974 in Löchgau produzierte. Die Bedeutung des Nagels
in Sprache, Werbung, Kunst und vor allem im Handwerk ist beeindruckend.
Zahlreiche Nägel und Kuriositäten rund um das „Thema
Nagel” versetzen den Besucher in Erstaunen.
Die Geschichte des Nagels allgemein wie auch Nagelkuriositäten aus
aller Welt sowie alles über Nagelscheiben, Nagelkreuze und Nagelplastiken
bilden den Schwerpunkt der Sammlung.
Obere Straße 8, 74369 Löchgau, Rathaus
Tel. 0 7143/27 09-0 oder
Tel. 0 7143/44 87
Öffnungszeiten:
Jeden 1. Sonntag im Monat 14–17 Uhr
und nach Vereinbarung